Lohnumfrage - unsere Forderungen

Es ist klar: es besteht grosse Unzufriedenheit und damit grosser Handlungsbedarf. Der VPOD fordert Taten statt Worte.

Gestützt auf die Lohnuntersuchung und die Lohnumfrage 2017 fordert der VPOD den Regierungsrat auf

  • den Angestellten des Kantons und der selbst­ständigen, öffentlich-rechtlichen Betriebe den vollen Teuerungsausgleich zu gewähren (gemäss UBS-Studie 0,5% für 2017 und 0,6% für 2018)
  • in den nächsten drei Jahren die ausgewiesene Lücke zu schliessen, die sich in der Lohnentwicklung während der letzten Jahre gegenüber den von ihm selbst festgelegten Vergleichs­grössen ergeben hat. Als erste Massnahme fordern wir per 1.1.2018
    • eine generelle Lohnerhöhung von 2% für alle Beschäftigten mit einem Vollzeit-Einkommen bis Fr. 100’000 pro Jahr
    • Eine generelle Lohnerhöhung von 1% für alle Beschäftigten mit einem Vollzeit-Einkommen über Fr. 100’000 pro Jahr
  • bei allfälligen individuellen Lohnerhöhungen die tieferen Einkommen besonders zu berücksichtigen
  • die trotz höheren Lohnabzügen für die Pensionskasse BVK gesunkenen Rentenansprüche zu kompensieren und die in den letzten Jahren aufge­lösten BVK-Rückstellungen von 303 Millionen Franken für einen Aus­gleich der Minderverzinsung der Sparkapitalien zu verwenden.
  • allen dem kantonalen Personalrecht unterstellten Beschäftigten per 2018 zusätzliche Ferientage zu gewähren, um damit den Standard in der Privatwirtschaft zu erreichen (mind. fünf Wochen Ferien)

Fragen zur Lohnumfrage?
VPOD Zürich
Birmensdorferstrasse 67
8004 Zürich
Tel.: 044 295 30 00
»Roland Brunner, Regionalsekretär Zürich Kanton