Vorstand

Der VPOD ist eine Mitgliedergewerkschaft. Unsere Mitglieder entwickeln zusammen mit den Regionalsekretariat Ideen und Strategien.

Wir sind die Gewerkschaft für alle Angestellten im Service public. Jede und jeder mit einer Tätigkeit im öffentlichen Dienst oder einem Betrieb, der Aufgaben im Bereich des Service public übernimmt, kann dem VPOD beitreten. Egal ob Verwaltungsangestellte, Sozialarbeiter oder Stadtgärtnerin, Mitglied eines Reinigungsteams, Lehrer, Hortleiterin oder Angestellte im Gesundheitsbereich oder im öffentlichen Nahverkehr.

Präsidentin

Gülizar Cestan

Präsidentin Region Zürich

E-Mail

Vorstandsmitglieder

  • Silvia Berri, Sektion Winterthur
  • Susanna Bretscher, Sektion Stadt und Institutionen
  • Evelyne Bucherer Romero, Sektion Zürich Kanton
  • Andreas Daurù, Sektion Zürich Kanton
  • Hans Gurtner, Sektion Stadt und Institutionen
  • Katrin Meier, Sektion Lehrberufe
  • Yvonne Ogg, Sektion Eidg. Personal
  • Cédéric Schmid, Sektion Stadt und Institutionen
  • Rudolf Seyfert, Sektion Stadt und Institutionen
  • Yvonne Tremp, Sektion Lehrberufe

Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission

  • Präsident: Urs Loppacher, Sektion Lehrberufe
  • Hansjörg Bartholdi, Sektion Zürich Kanton
  • Stefan Neuschwander, Sektion Stadt und Institutionen
  • Regula von Ow, Sektion Zürich Kanton
  • René Scheidegger, Sektion Stadt und Institutionen

Jahresbericht Region

Plakat 1. Mai 2016

Die politische Freiheit hat das Volk nicht vor sozialer Ungerechtigkeit bewahrt.
(Rosa Luxemburg)

… ewz bleibt öffentlich – Gemeinderat Stadt Zürich hat auf die Ausgliederung und Privatisierung verzichtet.
… Nein zu Spitalprivatisierungen – bedenkliche Entwicklung in den öffentlichen Spitälern
… Lü16 (Leistungsüberprüfung) – kantonales Abbaupaket
… Musikschulgesetz
Die Aussage von Rosa Luxemburg stimmt manchmal, manchmal stimmt sie nicht.
Politische Freiheit können wir, hier in der Schweiz, hier in Zürich, dazu einsetzen, um soziale Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Sei es auf politischer Ebene mit all unseren Kontakten zu den Parteien, sei es direkt vor dem Betrieb (Nationaler Aktionstag in den Spitälern), sei es auf der Strasse (Demo gegen die Sparschweinerei) oder vor dem Kantonsrat im Rathaus (über 100 Musiklehrpersonen, die musizieren).
Politische Freiheit (zu der auch die gewerkschaftliche Freiheit gehört) ist vielfältig, unangenehm, erfolgreich, fordernd, unvorteilhaft, wirkungsvoll, schwach, anspruchsvoll ; vor allem aber ist sie ein kostbares Gut.
Wir vom VPOD setzen uns für dieses kostbare Gut ein.
Ein weiteres kostbares Gut ist der Service public. Eine „öffentliche Grundversorgung“, die allen Menschen nach gleichen Grundsätzen mit guter Qualität und zu angemessenen Preisen zur Verfügung stehen sollte.
Wir vom VPOD setzen uns für dieses kostbare Gut ein.
Wir vom VPOD engagieren uns, kämpfen, zanken, gehen Kompromisse ein.
Es braucht den VPOD. Und der VPOD braucht Dich, Euch.
Danke.

Gülizar Cestan
Präsidentin VPOD Region Zürich


Regionalvorstand (RV)

  • Der RV hat sich an sechs Sitzungen getroffen. Yvonne Ogg trat die Nachfolge von Christophe Schneble (Eidg. Personal) an.
  • Die Jahresrechnung 2015 wurde abgenommen, das Budget 2016 bewilligt. Die GRPK wies darauf hin, dass ein strukturelles Defizit auftreten wird.
  • Verschiedene Parolen wurden gefasst.
  • An der Dezember-Delegiertenversammlung wurde das Projekt Respekt@VPOD vorgestellt, welches nach Basel ab 1. Januar neu auch in Zürich starten wird. Die Finanzen wurden gesprochen, brauchen aber eine Zusatzfinanzierung (Stiftungen usw.).

Regionale Geschäftsleitung (Präsidentin, Leiterin Administration, Georg Munz und Ursula Näf/Roland Brunner):

  • Die GL hat sich 2016 zu vier Sitzungen getroffen. 2014 wurde das Gremium ohne klare Kompetenzregelung (jedoch Aufgabenbeschrieb im Reglement Region) eingeführt, deshalb hat der Regionalvorstand 2016 die Arbeitsgruppe Kompetenzen eingesetzt, um die Kompetenzen der Gremien der Region zu klären. Die Gespräche mit den Sektionspräsidien haben stattgefunden, die Arbeiten dauern noch an.
  • Am 21. März 2016 wurde der GL vom Regionalvorstand eine Finanzkompetenz bis 1'000 Franken im Rahmen des regionalen Budgets erteilt.
  • Durch den Weggang von Ursula Näf und bis zur Nachfolgeregelung blieb der zweite Sitz eines Regionalsekretärs in der GL längere Zeit vakant. Ende August wurde Roland Brunner, Regionalsekretär, für den zweiten Sitz in der GL gewählt.

Regionalsekretariatskonferenz (RESEKO):

  • Die Reseko traf sich an sechs Sitzungen.
  • Die Einführung der neuen Website am 1. Mai verursachte einerseits einige Arbeit, anderseits löste es eine schwierige Situation aus. Um die Konflikte zu bearbeiten, fand eine Supervision statt, die 2017 vertieft wird.
  • Die Verteilung der (nicht vorhandenen) regionalen Stellenprozente auf die Sektionen wurde besprochen; übersektionale Aufgaben müssen erkannt, verbalisiert, delegiert, überprüft und entsprechende Stellenprozente gesprochen bzw. verteilt werden.

Aktivitäten

  • Einsitz in Komitee und finanzieller Beitrag Kinderbetreuungsinitiative der AL
  • Abstimmungskämpfe: Durchsetzungsinitiative (gewonnen); Lohndumping-Initiative (verloren); Privatisierung Stadtwerke Wetzikon (gewonnen); Service public (gewonnen); Milchkuh-Initiative (gewonnen); Bedigungsloses Grundeinkommen (teils, teils); AHVplus (verloren); Kinderbetreuungsinitiative AL (verloren)
  • Finanzielle Beteiligung an Kampagne gegen Privatisierung KSW/ipw wurde bewilligt
  • Frauenforum: 8. März und 14. Juni (2016: kein Leseseminar, dafür anfangs 2017)
  • 1. Mai
  • Neumitgliederapéro
  • Lauf gegen Rassismus

Personelles

  • Ab 1. Juli: Roseli Ferreira, Regionalsekretärin Lehrberufe (Ursula Näf bis Februar 2016)
  • Ab 15. August: Marco Berardi, Lernender Administration
  • Ab 19. September: Nanette Vittani, Sachbearbeiterin (Olivia Kron bis Juli 2016)

Jahresberichte der Sektionen

Jahresberichte_2016
01.01.2017 Stadt und Institutionen PDF (460 kB)
01.01.2017 Zürich Kanton PDF (372 kB)
01.01.2017 Lehrberufe PDF (663 kB)
01.01.2017 Winterthur PDF (712 kB)
01.01.2017 Rhythmik PDF (93 kB)