Keine Verselbständigung von Stadtwerk Winterthur

Von: Georg Munz

Heute 27. September hat der Stadtrat Winterthur die Ergebnisse der Administrativuntersuchung Wärme Frauenfeld AG präsentiert (siehe Medienmitteilung unten).

Dabei sind uns speziell zwei Massnahmen aufgefallen, die sich auf die zukünftige Rechtform von Stadtwerk Winterthur beziehen.

  • Bei Stadtwerk Winterthur soll ein Kulturwandel mit dem Ziel einer höheren Identifikation mit der Stadt und ihren Regeln herbeigeführt werden.
  • Ausserdem wurde das Projekt «Verselbstständigung von Stadtwerk Winterthur in eine neue Rechtsform» eingestellt.

Mit einer gewissen Genugtuung stellen wir also fest, dass Stadtwerk auch in Zukunft ein Teil der Stadt Winterthur bleiben wird. Damit sind auch die Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden von Stadtwerk Winterthur gesichert und Winterthur kann auch zukünftig auf eine Zuverlässige Versorgung mit Energie, Wasser, Kommunikation und Entsorgung zählen. Die neoliberalen Expansionsgelüste der Privatisierungs-Turbos werden damit vorläufig auf Eis gelegt.

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27.09.201620160927 MM Administrativuntersuchung WFAGPDF (73 kB)
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